Pressemitteilungen

Flüchtlingshelferin zieht Bilanz

Erschienen am: 23.01.2017 - Neue Westfälische

Glück und Unglück im Asyl: Die weitaus meisten zugewiesenen Flüchtlinge in Bielefeld sind ein bis zwei Jahre hier. Manche sind voll durchgestartet in ein neues Leben, andere haben Schwierigkeiten - oder machen welche.

2015 und Anfang 2016 kamen rund 4.000 Flüchtlinge nach Bielefeld. Heute, ein bis zwei Jahre später, haben manche erstaunlich gut Fuß gefasst, andere hingegen stecken in Schwierigkeiten - oder machen welche. Wieder andere sind optimistisch, dass sie es hinbekommen; oder frustriert, weil nichts geht oder sie wieder gehen müssen. Ein paar Beispiele, die die ganze Bandbreite verdeutlichen, berichtet von Flüchtlingshelferin Jutta Küster.

Positiv: Ein 24-jähriger Afghane bekommt nach einem Praktikum in einem Metallbauunternehmen eine Lehrstelle. Der Chef will ihn unbedingt, weil er merkt, wie wissbegierig der Mann ist. Tatsächlich ist der Afghane, ein Jahr nach Ankunft, super in der Schule, sehr gut in Deutsch, er nimmt am Religionsunterricht teil, um die Kultur zu verstehen und macht seinen Führerschein.

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Die Sparrenburg aus anderer Sicht

Erschienen am: 23.12.2016 - Neue Westfälische

Bielefeld (NW). Es ist nicht irgendeine Filmproduktion über die Sparrenburg, die in diesen Tagen in Kooperation mit der NW erschienen ist. Es ist ein Zeugnis ihrer Vergangenheit bis hin zur Gegenwart und Zukunft, diese 30-minütige DVD.

Das alte Gemäuer der Sparrenburg ist Wahrzeichen der Stadt, Anziehungspunkt für viele Touristen, aber auch Einheimische. Dank umfangreicher Forschungsergebnisse hat sie in den vergangenen Jahrezehnten viele interessante Einblicke in die Stadtgeschichte geben können. Bis heute sind immer noch nicht alle Rätsel um die restaurierte Festungsanlage gelüftet. Die Sparrenburg lebt - trotz ihres hohen Alters von über 750 Jahren.

Bei Ereignisse, die die Stadt bewegen, dient das Gemäuer der Sparrenburg weit sichtbar als überdimensionale Projektionsfläche von Formen und Farben. Nach den Terroranschlägen im November 2015 in Paris war der Turm in Blau-Weiß-Rot getaucht, den Farben er französischen Tricolore. Vor wenigen Tagen, nach dem Anschlag in Berlin, leuchtete das Wahrzeichen in Schwarz- Rot-Gold weit sichtbar über die ganze Stadt.

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Ausbilder loben Fleiß der Flüchtlinge

Erschienen am: 10.09.2016 - Neue Westfälische

Bielefeld (NW). Begeisterung schwingt mit, wenn Ralf Kopp von „Mühl & Co.“ über Mahmud Hama spricht. Der 24-jährige Syrer absolviert eine Ausbildung zum Zerspannungstechniker in der CNCFabrik. „Ein hervorragender Mann“, sagt Köpp, „immer pünktlich, fleißig und zuverlässig“. Ähnlich positiv äußern sich andere Bielefelder Firmen, die Flüchtlinge eingestellt haben – auch wenn manche kulturelle Hürde bei einigen noch übersprungen werden muss. Geschätzt etwa 100 haben 2016 den Weg in die Arbeitswelt geschafft.

Holger Schettler hat vor wenigen Monaten den Mitarbeiter gefunden, den er schon länger sucht. Es ist der Afghane Sadam Ahmad Amarkhel, 22 Jahre alt, seit September 2015 in Deutschland. Schettler ist Geschäftsführer der Film- und Werbeagentur „tri-ergon“.

Amarkhel ist gelernter Cutter. Er versteht etwas vom Film. Und er beherrscht die Technik hervorragend. „Ich habe in Kabul sechs Jahre bei einer Medienfirma gearbeitet.“ Zuletzt filmte seine Firma auch für Präsident Aschraf Ghani.

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Die drei Jungs vom Film

Erschienen am: 20.01.2016 - Neue Westfälische

Bielefeld (NW). Das Filmwerk ist jetzt eine Stiftung. Die Detmolder Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl hat die Urkunde überreicht.

Frank Bell und Michael Wiegert kennen sich aus dem Sandkasten. Holger Schettler lernten sie 1973 in der Laienspielgruppe seines Va­ters und ihres Deutschlehrers Jürgen Schettler am Helmholtzgymnasium kennen. Frank und Michael stehen als Darsteller auf der Bühne, Hol­ger kümmert sich um Play­backs und Tonaufnahmen. Aus Jungs wurden Männer und die gründeten im Jahr 1989 die Tri-Ergon Filmproduktion GmbH.

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Let Me Cook

Erschienen am: 13.08.2015 - Die Glocke

Sassenberg.

"Let Me Cook" heißt die neue Plattform von LMC Carvan, die in Zusammenarbeit mit der tri-ergon film-& werbeagentur als Kochshow realisiert wird. Tolles Essen muss nicht immer zeitintensiv und kostspielig sein - lautet die Botschaft hinter den Campinggerichten. Das Filmteam beweist, dass auch in einem Reisemobil kochen ganz leicht sein kann und testet es live vor Ort in Sassenberg. Die späteren Rezepte und Videoanleitungen sind anschließend auf YouTube oder LMC nachzuverfolgen.

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Kunden mit Emotionen locken

Erschienen in: 2015 - 7. Ausgabe - Markt & Wirtschaft Ostwestfalen

Kunden mit Emotionen locken. Wer erfolgreich kommunizieren möchte, muss Geschichten erzählen. ,,Storytelling" - „Geschichtenerzählen" - den Kunden mit einbeziehen. Ihn die Vorteile der Produkte spüren lassen. Dabei Markenwelten schaffen, die überzeugen und wirken. Das alles kann nur eine gute Geschichte. Nicht ohne Grund ist deshalb Storytelling in aller Munde.

Passé ist der nicht enden wollende Unternehmensfilm, der nur allzu gern mit dem klassischen Imagefilm verwechselt wird. Kurz, knackig, emotional und mit „ echten" Menschen und ihrer Geschichte kommt der „Storytelling"-Film daher. Die Bielefelder tri-ergon film & werbeagentur hat gerade zusammen mit dem Circus Roncalli eine solche Geschichte für den renommierten Wohnmobil- Hersteller LMC erzählt.

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Neue DVD in der Historischen Reihe der Neuen Westfälischen erschienen - Straßenbahn im Wandel

Erschienen am: 21.12.2013 - Neue Westfälische / Frank Bell

Bielefeld. Lange ist es her, als die Straßenbahn durch Niedern- und Obernstraße ratterte, als die zunächst kürzeste U-Bahnstrecke der Welt mit der Haltestelle Beckhausstraße entstand, als die Linie 1 noch über die Kleine Bahnhofstraße fuhr. Über 110 Iahre Geschichte eines bedeutenden lokalen Nahverkehrsmittels werden wach in der neuen DVD aus der Historischen Reihe der Neuen Westfälischen. Ihr Titel: „Bielefeld mobil - Von der Straßenbahn zur Stadtbahn“.

Carl Brüggemann, Chef des Elektrizitätswerkes und frischgebackener Leiter der Bielefelder Straßenbahn lässt 1900 die ersten Gleise von Bielefeld nach Brackwede verlegen - ohne das Genehmigungsverfahren durch die Behörden abzuwarten. So sicher ist er sich seiner Sache, und Recht sollte er behalten. Am 20. Dezember 1900 beginnt der offizielle Betrieb zwischen Rettungshaus (heute Johanneswerk) und Brackwede.

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Bielefeld in 109 Sekunden - Die freie Scholle sagt Danke

Erschienen am: 19.12.2013 - Westfalen-Blatt

Bielefeld (WB). Der Film ist 109 Sekunden lang. Diese 109 Sekunden aber reichen aus, um zu zeigen, dass Bielefeld ein Zuhause im besten Sinne sein kann. Die Baugenossenschaft Freie Scholle gratuliert mit dem Videoclip der Stadt zum 800-jährigen Jubiläum.

Das »Uraufführungspublikum« waren gestern Oberbürgermeister Pit Clausen und Hans-Rudolf Holtkamp, Geschäftsführer der Bielefeld Marketing GmbH, die das Stadtjubiläum 2014 koordiniert. Kai Schwartz, Vorstandsvorsitzender der Freien Scholle, betonte, die 7500 Mitglieder wollten mit dem kleinen Film symbolisch »Dankeschön« sagen dafür, dass es sich »in Bielefeld gut leben und wohnen lässt«. Stellvertretend für die 7500 Mitglieder tun das im Video Horst Hirsch, Timo Witt, Carol Maloba und Klaus Siegeroth: Sie legen vor laufender Kamera ihr persönliches Bielefeld-Bekenntnis ab. Sie sprechen über Gemeinschaft, gute Erreichbarkeit durch Bus und Bahn und über ihr Heimatgefühl.

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Das Team von Tri-Ergon Film unterwegs im Allgäu - Dreharbeiten bei den Heims in Scheidegg: Wie Käse entsteht

Erschienen am: 26.05.2012 - Der Westallgäuer

Ein Dokumentarfilm für Schulen wird derzeit von einem vierköpfigen Filmteam im Westallgäu gedreht. Wie Käse eigentlich entsteht und was man mit ihm machen kann, von der Milchproduktion über die Alpwirtschaft bis hin zur Sennerei und Kochen mit Käse – ist der Inhalt des rund halbstündigen Films.

Aufnahmeorte sind unter anderem Allgäu Milch Käse eG, die Biokäserei Zurwies, die Alpkäserei Rasch, der Gasthof Post in Weiler oder auch der Bauerhof Heim in Scheidegg. Gezeigt werden soll er dann wahrscheinlich im neuen Schuljahr bundesweit an Beruftsschulen, Gymnasien oder Hauswirtschaftsschulen. Auftragsgeber des Films ist der Auswertungs- und Informationsdienst für Ernährung, Landswirtschaft und Forsten, der seinen Sitz in Bonn hat.

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30-minütige Dokumentation - DVD: „Bethel – Sozialgeschichte made in Bielefeld“

Erschienen am: 26.03.2010 - Neue Westfälische

Zum 100. Todestag von Pastor Friedrich von Bodelschwingh steuert die Bielefelder Tri-Ergon-Filmproduktion eine informative DVD über das Wirken des langjährigen Leiters und die auch in Bielefeld oft noch wenig bekannte Arbeit der von Bodelschwinghschen Stiftung Bethel bei. Die 30-minütige Dokumentation erscheint in der heimatgeschichtlichen Reihe der Neuen Westfälischen.

Bei der Recherche erwiesen sich die Betheler Archive als wahre Fundgruben: Tri-Ergon fand über 80 Jahre alte Filme, die für die „Anstalten“ werben und über sie informieren sollten. Mit vielen Bildern und Dokumenten wird die Geschichte von Bodelschwingh und das stetige Wachsen der Einrichtung geschildert. Anschaulich führt Professor Dr. Matthias Benad, stellvertretender Direktor des diakoniewissenschaftlichen Institutes Bethel, durch den Film.

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„Stadtgeschichte nachvollziehen“ - NW-Chef Frick überreicht OB Clausen DVD-Reihe

Erschienen am: 17.02.2010 - Neue Westfälische / Frank Bell

Oberbürgermeister Pit Clausen zeigte sich freudig überrascht, als NW-Geschäftsführer Axel Frick ihm die inzwischen auf sechs Folgen gewachsene Reihe heimatgeschichtlicher Produktionen auf DVD überreichte. „Es ist toll, wenn man die Geschichte der eigenen Stadt, der Heimat sinnlich nachvollziehen kann“, sagte der geborene Düsseldorfer, der 1982 zum Jura-Studium nach Bielefeld gekommen war.

Auch Stadtbibliotheks-Chef Harald Pilzer und Stadtarchiv-Leiter Jochen Rath freuten sich: Ihnen überreichte Holger Schettler, Geschäftsführer der Bielefelder Tri-Ergon Film die neuen Folgen der Reihe: „Die Lutter – Bielefeld entdeckt seinen alten Bach“ und „Jahnplatz – gestern und heute“, die Tri-Ergon für die Neue Westfälische produziert hat. „Der Jahnplatzfilm ist schon fast 20 Jahre alt und inzwischen gut 2000 Mal verkauft worden“, sagt Schettler. Und auch Frick ist zufrieden: „Unsere ersten Dokumentationen stammen aus der Mitte der 80er Jahre. Mit der Wiederauflage auf DVD haben sich bisher rund 5000 Käufer gefunden.“

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Jimmy Carter und die Erdnüsse - Team der Bielefelder Tri-Ergon Film-Produktion trifft Ex-US-Präsidenten in seinem Heimatort und interviewt ihn

Erschienen am: 19.05.2009 - Neue Westfälische / Heidi Hagen-Pekdemir

"Plötzlich stand der Kerl leibhaftig vor uns.“ Auch ein paar Tage nach der Begegnung mit Jimmy Carter lässt die Begeisterung Holger Schettlers Augen leuchten. Der Geschäftsführer der Bielefelder Tri-Ergon Film ist gerade mit seinem Team aus den USA zurückgekehrt.

Zu den Stationen der Dienstreise gehörte ein Kaff im Südstaat Georgia. Hier leben noch knapp 300 Einwohner auf zwei Quadratkilometer Fläche. „Voll das Klischee einer amerikanischen Kleinstadt“, erzählt Schettler. Was die Bielefelder in diesen Ort geführt hat? Peanuts, Erdnüsse. Plains liegt inmitten brauner Lehm-Sandboden Felder, auf denen die Hülsenfrüchte prächtig gedeihen. An den prominentesten Bürger dieses Fleckens erinnert ein zum Museum umfunktioniertes Farmhaus. Er heißt Jimmy Carter, zwischen 1977 und 1981 der 39. Präsident der USA, ein Demokrat und wohl der berühmteste Erdnussfarmer der Welt.

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Die Lutter entdecken - Bielefelder Tri-Ergon-Filmproduktion setzt historische Filmreihe der NW fort

Erschienen am: 21.03.2009 - Neue Westfälische / Frank Bell

In den 80er Jahren erinnerten erstmals Architekten an Bielefelds verschwundenen Bach: Die Stadtväter hatten die stinkende Weser-Lutter Anfang des 20. Jahrhunderts verrohen lassen. Erst dem Verein Pro Lutter gelang es, den Bach der dunklen Erde zu entreißen und damit auch dem Vergessenen. „Bielefeld entdeckt seinen alten Bach“ lautet dann auch der Untertitel der neuen heimatgeschichtlichen NW-DVD.

„Der Erfolg der DVD-Reihe hat uns zur Fortsetzung ermuntert. Wir haben festgestellt, dass die Bielefelder großes Interesse an Heimat und Geschichte haben. Wir unterstützen das“, sagt NW-Geschäftsführer Axel Frick, der 1985 selbst als Autor die ersten Produktionen beisteuerte. Er ist sich mit Tri-Ergon-Geschäftsführer und Historiker Holger Schettler einig, der sagt: „Wir wollen die Bielefelder über ihre Stadtgeschichte unterhaltsam informieren.“

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